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Wie durften wir unlängst dem illustren Blätterwald entnehmen?

Demi Moore, 49, hat nach wie vor an der Trennung von Ashton Kutcher, 34, zu knabbern. Damit es endlich wieder bergauf geht, holt sie sich nun ihre Lebenstrainerin direkt in die eigenen vier Wände.

 

Demi Moore wird 24 Stunden am Tag gecoacht
© gettyimages

In Mexiko hat sie eine spirituelle Heilerin gefunden, die ihr nun helfen soll, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Einige Treffen soll es bereits gegeben haben, zu denen die Lebenshelferin in Los Angeles eingeflogen wurde.

Und scheinbar zeigen sich bereits erste Erfolge. Die Schauspielerin denkt sogar darüber nach, sie von Mexiko in ihr Heim nach L.A. zu holen, um rund um die Uhr von ihrem Coach betreut werden zu können, berichtet ein Insider.

Demi ist durch die Trennung so deprimiert, dass sie scheinbar alles versucht, um wieder glücklich zu werden. Erst kürzlich erklärten ihre besorgten Freunde, dass sie noch längst nicht mit dem Kapitel Ashton Kutcher abgeschlossen hat und sehr unter seinem neuen Glück mit Mila Kunis leidet.

Ob sie nun wirklich durch einen Life Coach in ihr Leben zurückfindet steht wohl vorerst in den Sternen, aber zu wünschen wäre es ihr.

Nun, was da auf Celibrity-Portalen vermeldet wird, hat wahrscheinlich mit dem wirklichen Life Coaching nur bedingt zu tun, was auch die etwas hölzerne Übersetzung „Lebenstrainer“ vermuten lässt. Und wenn dann von einer spirituellen Heilerin die Rede ist, wird es doch etwas seltsam.

Aber immerhin zeigt der Artikel, dass Coaching für die Prominenz längst wie selbstverständlich dazu gehört und der Begriff durch derartige Artikel zusehends Eingang in die Köpfe der Leserinnen und Leser erhält.

Auf der anderen Seite kann ein prominenter Klient natürlich erheblich zum Bekanntheitsgrad eines Coaches beitragen. Ob er dann allerdings so sehr an Öffentlichkeit interessiert ist, wage ich mal zu bezweifeln. In zwei Fällen, in denen ich mit relativ bekannten Klienten arbeiten durfte, war jedenfalls  Vertraulichkeit oberstes Gebot.

Aber ein Versuch kann ja nicht schaden: Sollten sich also noch freiwillige Life Coaches unter unseren Lesern daran beteiligen wollen, Frau Moore wieder glücklich zu machen: Einfach einen Kommentar posten.

Vielleicht hilft´s!?

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