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Vergangene Woche erreichte mich der beste Autoresponder aufgrund urlaubsbedingter Abweseneheit, den ich je gelesen habe (zugegeben, meistens lese ich sie gar nicht).

Der Absender: Ein Redakteur der Wirtschaftswoche. ­čśë

Meine Hochachtung!

Sehr geehrte Damen und Herren,

es gibt viele gute Gr├╝nde, eine Email nicht zu beantworten. Zorn. Desinteresse. ├ťberlastung.

Der beste: Urlaub. Habe ich jetzt.

Teil des diesj├Ąhrigen Sommerurlaubs ist ein Selbstexperiment. Weder Mails, kein Facebook, kein Twitter. Die Quoten, dass ich das durchhalte sind in etwa so, wie sie das f├╝r das 7:1 vor dem Spiel #BRAGER waren.

Aber – ein Versuch ist es wert. Ich bin also: Nicht erreichbar. Nicht mal ein kleines wenig. Gar nicht. Ich habe sogar eine Strategie entwickelt. Und ein Buch bereit gelegt. Statt Mail, Twitter, Facebook. Ein f├╝rwahr k├╝hnes Unterfangen, f├╝r das ich auch Ihre Unterst├╝tzung gut gebrauchen kann.

Wenn Ihr Anliegen also von immenser Wichtigkeit ist: Halten Sie diese aufrecht bis zum … . Dann bin ich digital entschlackt wieder f├╝r Sie da. Wenn Ihr Anliegen aber terminlich nicht aufzuschieben ist: Mein Kollege … ist da, den Sie auch unter … erreichen.┬á

Besten mental schon analogen Gru├č

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